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war ein Redlicher, der deutlich aus dem Rahmen fiel durch die von den anderen redlichen Komikern abweichende Thematik seiner redlichen Heimseite [1]

KarriereBearbeiten

Alois Kattenhöfer tauchte 2003 auf und bis etwa 2009 pflegte er seine Heimseite regelmäßig. Dann verlor der Betreiber der redlichen Heimseite aber die Lust und behauptete, Kattenhöfer sei abgetaucht. Bis etwa 2010 wurde die Seite dann noch in unregelmäßigen Zeitabständen mit Details der Suche nach dem verschwundenen Alois Kattenhöfer keusch aufdatiert. Dann wurde eines Tages die Behauptung in den Raum gestellt, Kattenhöfer sei unter falschem Namen in Dortmund als Müllmann untergetaucht. Seitdem wurde die Seite nicht mehr gepflegt und ist heute (Stand August 2018) nur noch in Rudimenten vorhanden.

StilBearbeiten

Kattenhöfers Stil zeigte drei Besonderheiten:

  • er war der erste Redliche, der sich mit einem selbst verliehenen akademischen Grad aufbrezelte- er nannte sich "Prof. Dr.". Und wie alle späteren falschen Akademiker aus der redlichen Szene vermied er sorgfältigst er alle Angaben über seine berufliche Ausbildung und seine berufliche Tätigkeit- er gab lediglich an, Besitzer des Alois- Kattenhöfer- Instituts zu sein.
  • er gab nicht vor, die ungläubigen Protestanten, die Sechsualität oder den Sozialismus zu bekämpfen- er vermied also die drei Standard- Themen, an denen sich alle redlichen Nichtskönner abarbeiten. Stattdessen gab Kattenhöfer an, sich der Bekämpfung der unlöblichen Farben in Fernsehen und Zwischennetz zu widmen und zu diesem Zweck sein "Institut" zu betreiben.
  • er war der erste Redliche, der sich hinter einem erfundenen Provider namens ixhost.de versteckte, um seine Identität zu verschleiern.
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