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ist ein Hamburger Kleindarsteller, der sich auf die Darstellung von Alkoholiker- und Stadtstreichertypen spezialisiert hat und offensichtlich für diese Rollen gut geeignet ist, weil er selbst gern viel trinkt und regelmäßiger Arbeit offenbar ziemlich abgeneigt ist.

Dübel tritt seit etwa Mitte der 2000er Jahre häufig in Presse- und Videoveröffentlichungen des Verlags Axel Springer und in Berichten des von Springer beeinflussten Privatfernsehens als Deutschlands frechster Arbeitsloser auf, der sich hier ziemlich verwahrlost in einer verwahrlosten Umgebung präsentiert und -meist mit Spirituosen in Reichweite- wortreich schildert, wie er die blöden Ärsche vom Amt immer wieder austrickst, wenn er keinen Bock auf Arbeit hat.

Das wäre in Wirklichkeit unmöglich, ohne längere Sperre oder dauernden Entzug der Leistungen des Job- Centers zu riskieren. Dübel bezieht zwar ganz offensichtlich Hartz IV, aber er dürfte in Wahrheit beim Job- Center geführt werden als Kleindarsteller und Statist, der einer unregelmäßigen Tätigkeit nachgeht und sein Einkommen, das nur unregelmäßig erzielt wird, mit Sozialleistungen aufstocken muss, und das ist völlig legal.

Dübel betreibt einen Kanal bei youtube, auf dem er Videos von seinen öffentlichen Auftritten und (wenig gelungene) Auftritte als Popsänger ins Netz stellt.

Dübel gibt mit seinen öffentlichen Auftritten als professioneller Arbeitsscheuer, die er im Auftrag eines rechtsgerichteten Medienunternehmens tätigt, also ganz eindeutig das Vorbild für arbeitsscheue Redliche wie August Hohenmeiser und Jon Baptist Erlenkötter ab.

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