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war ein Redlicher, der stilbildend zu wirken versuchte, aber damit wenig Erfolg hatte.

KarriereBearbeiten

Hohenmeiser tauchte 2002/2003 erstmals auf mit einer redlichen Heimseite, die bei Lycos gehostet war. Bis 2009 packte er laufend neuen Stoff auf seine Heimseite und nach dem Rückzug der Firma Lycos vom deutschen Markt 2009 tauchte er 2010 wieder auf bei dem Lycos- Resteverwerter Multimania. Seine Zweitkarriere bei Multimania endete 2013, als die Multimania- Seiten kostenpflichtig wurden und Hohenmeiser urheberrechtliche Probleme wegen umfangreicher Plagiate bekam. Um 2015 versuchte er noch ein Comeback ("Redl.: Kammzurück") im Umkreis des Wilden Jägers Heribert Ranzmann, scheiterte aber und ist seitdem spurlos verschwunden. Texte von Hohemnmeiser, die auf 2012 datiert sind, sind allerdings noch bei Johannes Kaplan zu finden. Hier ergeht er sich allerdings in allgemeinen Floskeln und Phrasen, diie keins seiner spezifischen Stilmerkmale zeigen.

Auf Facebook ist er zwar (Stand Februar 2019) noch vertreten, hat jedoch dort niemals irgendwelche Inhalte hinterlegt.

StilBearbeiten

Hohenmeiser zeigte auf den ersten Blick durchaus ein gewisses Talent zum Blödeln, vor allem, wenn er seine völlig wirren Erziehungs- und Haushaltstipps abtextete. Bei näherem Hinsehen waren diese Texte aber als Plagiate aus der alten "Pardon" und der "Titanic" zu erkennen- das brachte ihm ganz offensichtlich urheberrechtliche Probleme. Seine eigenen Texte fielen dagegen deutlich ab- sie blieben immer angestrengtes schülerzeitungshaftes Geblödel. Nur in einem Punkt fand Hohenmeiser Nachahmer: er stellte sich als Sozialschmarotzer dar, der sich ständig mit windigen Ausflüchten und vorgeschützten Krankheiten um alle angeblichen Versuche des angeblichen Arbeitsamts herumdrückte, ihm einen Job als Hilfsarbeiter zu vermitteln. Diese Masche wurde dann später von Jon Baptist Erlenkötter übernommen und bis heute exzessiv weitergeritten- in dieser Hinsicht hat "Hohenmeiser" also wirklich stilbildend gewirkt. Hohenmeiser war auch der erste Redliche, der die Eisenbahn als redliches Verkehrsmittel anpries.

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