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ist ein Redlicher, der sich durch besonders arrogantes und aggressives Auftreten hervortut. Der Name ist hier übrigens teilweise in Klammern gesetzt, weil die Schreibweise des Namens immer wieder geändert wird.

KarriereBearbeiten

"Gumpenbrunn" entstand 2010 als Versuch, den mit Geocities untergegangenen Benediktinius von Stoisenheil wieder im Umlauf zu bringen. Er trat zunächst als "Anastasius Benedictus Cornelius von Strarrenströther" auf, dann als "Anastasius Benedictus Cornelius von Gumpenbrunn". Diesen Namen verkürzte er dann zu "Benedikt von Gumpenbrunn", nannte sich dann "Benedikt Freiherr von Gumpenbrunn" und ab 2016 dann "Benedikt Freiherr von Sankt Gumpenbrunn". Von 2010 bis 2013 vagabundierte er durch verschiedene Foren und "Plauderbretter", verschwand aber in der Regel nach kurzer Zeit wieder. 2013 schließlich gelang es ihm, das Ersatzforum der guten Menschen zu entern und in seinen Besitz zu bringen. Dort ist er seitdem zu Hause und spielt dort die allmächtige "Administranz" (das ist eine seiner typischen Wortschöpfungen). 2014 hatte er Schwierigkeiten mit seinem Provider und brachte das Ersatzforum der guten Menschen als Unterseite bei der Konkurrenz Das Brett [1] unter. Hier brachte er auch bald Das Brett unter seine Kontrolle, aber "Das Brett" ist inzwischen nicht mehr aktiv- es ist 2017 von russischen Hackern geentert worden und wird vor allem für Porno- Werbung benutzt. Zu seiner Person macht Gumpenbrunn nur sehr wenige Angaben. Er behauptet, im "Herzogthum Braunschweig" beheimatet zu sein und dort Herr der Herrschaft Gumpenbrunn zu sein, in der er alle Untertanen er zu heliigmäßigem Lebenswandel bekehrt habe und die darum vom Papst heilig gesprochen worden sei. Er gibt mehrere verschiedene Geburtsjahre an wie etwa 1948, 1953 und 1958. Andererseits behauptete er auf der Seite "Das Brett" 2016 aber, Schwerkriegsbeschädigter des 1. Weltkrieges (!!) zu sein. Demzufolge müsste er vor 1900 geboren sein In allerneuester Zeit (Sommer/ Herbst 2018) schlägt er auch wieder unter dem Namen Benedikt von Gumpenbrunn (ohne weitere Zusätze) auf. Da er es bisher immer verstanden hat, seine Identität perfekt zu verschleiern, war bisher nichr festzustellen, ob damit auch ein Wechsel in der Person des Betreibers verbunden ist. Anfang 2019 änderte er die Schreibweise seines Namens schon wieder in Benedikt von Sankt Gumpenbrunn.

StilBearbeiten

"Gumpenbrunn" schreibt in einem aggressiv- prolligen Stil, der im deutschen Adel nicht gebräuchlich sein dürfte. Er verwendet Anreden wie "Wertes Frollein!"(!) und verwendet bis heute die typischen "Grußformeln" seines Vorbilds Benediktinius von Stoisenheil wie "Belehrend!" oder "Sie abkanzelnd". Wie Stoisenheil hat er die Angewohnheit, die Namen seiner Gegner immer verfälscht wiederzugeben- offensichtlich will er hier nach der Methode der bekannten Psychologen und Bewerbungstrainer Hesse und Schrader damit seinem Gegenüber die totale Verachtung zum Ausdruck bringen nach dem Motto "Du kleines Würstchen bist für mich doch so unwichtig, dass ich mir nicht mal denen Namen merke!". Gumpenbrunn tritt sehr arrogant auf und verkündet ähnlich absurde scheinwissenschaftliche Erkenntnisse wie der berüchtigte "Dr. Heinz Stahlband". Im Gegensatz zu "Stahlband", dessen angebliche Forschungsergebnisse zum Teil gefährlich sind, beschränkt Guimpenbrunn sich aber auf die Wiederholung küchenpsychologischer Phrasen und scheinwissenschaftlicher Plattheiten aus der Regenbogenpresse. Um diesem inhaltslosen Gefasel einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben, schmückt Gumpenbrunn sich ständig mit erfundenen akademischen Graden wie "Diplom Arzt", Diplom Psychiater(!)", "Diplom MusikExperte" (von dem Konkurrenten Doktor Diethelm Gscheidle abgekupfert) und selbstverständlich auch gleichzeitug "Diplom Ingenieur".Auffällig ist hier die Schreibweise ohne den in Deutschland üblichen Bindestrich, die an russische Gepflogenheiten erinnert. Alle seine Beiträge verraten aber schnell eine oberflächliche Halbbildung und ein überhebliches Besserwissertum, wie man sie bei Internatsschülern häufig findet

Gumpenbrunn pflegt den salontirolerischen Sprachstil der Redlichen mit so typischen Formulierungen wie "Bub", "Depp" und daraus gebastelten Kombinationen wie "Bubdepp" oder "Bubdeppchenfräulein" bis zum Exzess. Seine salontirolerische Diktion steht übrigens in deutlichem Widerspruch zu seiner angeblichen Heimat Braunschweig. 2017 hat ein Provokateur auf der Seite "Das Brett" einen Beitrag in Braunschweiger Platt veröffentlicht, worauf Gumpenbrunn ihn "abkanzelte" und "belehrte", er sei der deutschen Sprache nicht mächtig und solle erst mal einen Alphabetisierungskursus an der "Abendschule" besuchen. Gumpenbrunn stammt also mit Sicherheit nicht aus Braunschweig oder der weiteren Umgebung. Der Name "Gumpenbrunn" dürfte auf eine Erfindung von Gerhard Polt zurückgehen, der in seinem Film "ManSprictDeutsh" seinem Helden "Löffler"(!) den fiktiven Wohnort "Gumpenbrunn Post Ampermoching" zuordnet. Seit 2016 benutzt Gumpenbrunn in der Regel die Schreibweise "Benedikt Freiherr von S a n k t Gumpenbrunn" und begründet das mit der angeblichen Heiligsprechung seines Geburtsortes, weil er in Gumpenbrunn bei Braunschweig(!) die Bevölkerung so erfolgreich verredlicht und zu heiligmäßiger Lebensweise bekehrt habe. Die Heiligsprechung ist aber im katholischen Kirchenrecht nur als Ehrung für verstorbene natürliche Personen vorgesehen- es gibt ja auch kein "St. Paderborn". Damit beweist Gumpenbrunn seine völlige Ignoranz in religiösen Dingen- er dürfte in Wahrheit eher der atheistische Sohn atheistischer Eltern sein.

Gumpenbrunn gibt sich auch als großer Eisenbahn- Fan und schwärmt von "keuschen"(!) Sonderfahrten mit "keuschen"(!) Dampflokomotiven. Das ist im Prinzip auch nicht neu- Johannes Kaplan reist auf die gleiche Masche und beide haben es von August Hohenmeiser übernommen. Die Eisenbahn wird von den Redlichen ja allgemein als "keusch" und "löblich" hingestellt, weil sie eher das Gegenteil meinen dürften- sie verachten dieses Verkehrsmittel für grüne Spinner und schäbige Prolos und träumen eher von SUVs oder Porsches.

SonstigesBearbeiten

Im Ersatzforum der guten Menschen tritt er als aggressiv- bösartiger Zensor auf, der Texte brutal löscht, die ihm nicht in den Kram passen, und Texte von "Unredlichen" verstümmelt und verfälscht er, bis ihr Sinn nicht mehr erkennbar ist. Gumpenbrunn gehört offensichtlich zum gleichen Clan wie Jon Baptist Erlenkötter. Eindeutige Hinweise dafür sind nicht nur seine völlige Unkenntnis des deutschen Wirtschafts- und Sozialsystems, die darauf hindeutet, dass beide eine völlig abgehobene Intaernats- oder Waldorfschule besuchen. Auch die Verwendung wortgleicher Textbausteine ist ein deutlicher Hinweis. So ergeht sich auch Gumpenbrunn jetzt im Ersatzforum der guten Menschen in wüsten Hetztiraden gegen Personen, die den Namen "Kötter" tragen und berichtet, wie er ein Fahrzeug mit einer entsprechenden Aufschrift mit Fäkalien verunreinigt haben will, weil er sich über die missbräuchliche Verwendung dieses redlichen Namens so enragiert und echauffiert (zwei typische Erlenkötter- Phrasen) haben will. Außerdem benutzt er gern eine weitere typische Erlenkötter- Phrase, nämlich Ist das nachgerade klar?, die er genau wie Erlenkötter gern sinn- und zusammenhanglos in seineTexte einfügt. Ein weiterer deutlicher Hinweis auf die Personengleichheit mit Erlenkötter ist auch, dass Gumpenbrunn seit Sommer 2018 auch immer wieder die Ostalgie- Nummer bringt, die bisher Erlenkötters Unique Selling Proposition war, während Erlenkötter (als Absolvent von fünf Klassen Förderschule!) sich neuerdings auch phantastische akademische Grade á la Gumpenbrunn beilegt wie DiplomSozialist (!) oder Diplom Monozitäten Berater.(!!). Auch der Redliche Johannes Kaplan erhebt übrigens den Vorwurf, Gumpenbrunn und Jon Baptist Erlenkötter seien identisch.

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