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ist ein angebliches wissenschaftliches Forschungsinstitut in München, das nur dem Zweck dient, Reinhard Pfaffenberg fingierte Beweise für seine unhaltbaren scheinwissenschaftlichen Thesen und angeblichen Meinungsumfragen zu liefern. Das Institut Kuschmelka veröffentlicht scheinwissenschaftliche Begründungen für angebliche redliche Glaubenssätze und völlig phantastische Meinungsumfragen, die auf den ersten Blick als Falsifikate erkennbar sind.

InternetpräsenzBearbeiten

Das angebliche Institut Kuschmelka ist seit 2006/07 mit einer Unterseite auf der redlichen Heimseite von Reinhard Pfaffenberg vertreten. Der Zusammenhang ist klar erkennbar- hier wird Reinhard Pfaffenberg erwähnt. Weitere Aktivitäten des Instituts Kuschmelka sind bisher nicht festzustellen gewesen und damit dürfte es sich klar als Kunstprodukt aus der Bastelwerkstatt der Erfinder des angeblichen Reinhard Pfaffenberg herausstellen. MIt Stand von Ende Juni 2019 ist das Institut Kuschmelka auch auf Facebook vertreten und wirbt hier mit dem Slogan "Forschung für Freiheit!",

Zur Person "Kuschmelka"Bearbeiten

Der Name Kuschmelka ist eine Erfindung des Kabarettisten Gerhard Polt, der in den 1980er Jahren eine Figur namens Frau Kuschmelka erfand und ihr besonders absurde Sprüche unterschob, die als abgründige Parodien des typischen Münchner Spießertums gelten können. Die Frau Kuschmelka hat ja jetzt eine Weltreise gemacht. Und da fährt sie nie wieder hin, sagt sie dürfte der bekannteste Ausspruch sein, der der angeblichen Frau Kuschmelka zugeschrieben wird. Auch in Filmen von Polt wie Kehraus (1983) und ManSprictDeutsh (1987) tauchen mehrfach skurrile Nebenfiguren namens Kuschmelka auf.

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