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behauptet, ein züchtiges, keusches, redliches deutsches Mädel zu sein.

KarriereBearbeiten

Lieblich ging Anfang der 2000er Jahre anschnur, und zwar bei dem Billig- Provider angelfire [1]. Dort ist sie bis heute zu finden und die letzten Aufdatierungen ihrer löblichen Heimseite dürften etwa aus den Jahren 2005/ 06 stammen. Die Seite ist nicht gelöscht worden, weil sie offensichtlich bis heute als Träger für Werbe- Popups dient.

StilBearbeiten

Delphine Lieblichs Heimseite zeigt sich bis heute als typisches Beispiel einer redlichen Heimseite der frühen Jahre (1999- ca. 2005) mit bonbonfarbenen Hintergründen, einem Foto von einer uralten Clipart- CD und lustlos in Times New Roman heruntergetippten Texten.

Der Name Delphine Lieblich ist auf den ersten Blick als plump zusammengeschustertes Pseudonym zu erkennen.

Ein Hinweis auf das Alter der Heimseite sind auch die Links, die zu längst gelöschten Internetadressen führen wie etwa zu dem redlichen Saufbold Dr. Uwe Wall und zu einer längst nicht mehr gültigen Adresse von Johannes Kaplan.

VerschiedenesBearbeiten

Johannes Kaplan zählt Lieblich zu den bösen Unredlichen, ohne allerdings eine Begründung dafür zu geben.

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