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Der Netzdämon ist ein Gedicht in drei Strophen des Redlichen Prof. Dr. Mult. Martin Zahnbeisser. Es handelt von einem Netzdämon, der für verschiedene Schäden durch das Internet verantwortlich gemacht wird, und Empfehlungen, wie man eine Konfrontation mit ihm vermeiden kann.

Es wurde auch auf Singen für Jesus 2 als Gesang mit solistischen und choralen Anteil veröffentlicht.

Text Bearbeiten

Der Text des Gedichtes ist in der literarisch veröffentlichten Ausgabe:

Der Netzdämon ist überall,
er ist meist schneller als der Schall.
Meist lauert er auf dunklen Seiten,
wo meistens sind nur Unkeuschheiten.

Hat er dich erst einmal erwischt,
die Harte Platte meist erlischt.
Drum segle nie auf Unzucht-Seiten,
wo Netzdämonen dich verleiten.
Sörf immer nur auf keuschen Seiten,
dem Netzdämon wird's dann verleiden
auf deine Platte zuzugreifen.

Oh merke dir du armer Wicht,
Schmuddelseiten sind nur Gift.
halt dich stets an meinen Rat,
der Netzdämon das gar nicht mag.
dann kann er nichts mehr Böses tun,
und alle können in Frieden ruhn.
In der musikalischen Interpretation wurde das Wort "Sörf" aus Zeile 9, eine freie Schreibweise des englischen Wortes "(to) surf", durch "Segel" ersetzt. Am Ende ist dort außerdem der Einruf "Jesus, wir lieben dich!" zu hören.

VerschiedenesBearbeiten

Zahnbeissers Elaborat ist eindeutig zu erkennen als Kopie der "Gedichte", die die Redlichen Länder & Marui bereits Anfang der 2000er Jahre veröffentlicht haben

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