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war einer der wenigen Redlichen, deren Ursprung mit einiger Sicherheit einer real existierenden Person zugeordnet werden konnte.

KarriereBearbeiten

Löffler ging 2008 mit einer eigenen redlichen Heimseite anschnur und war dann bis 2011 aktiv. Spuren von ihm finden sich noch in einigen redlichen Foren bis 2013/ 14, seitdem ist er von der Bildfläche verschwunden.

StilBearbeiten

Löffler pflegte einen weinerlich- selbstmitleidigen Stil. Er beklagte sich immer, wie seine Nachbarn und Verwandten ihm übel mitspielten, und er regte sich gern über völlig nichtige Anlässe auf. In beidem kann er als direkter Vorläufer von Jon Baptist Erlenkötter angesehen werden, der seit Löfflers Abgang auf diese Masche reist. Löffler pflegte außerdem eine sehr ausgeprägte Sexualfeindlichkeit, er sah sich ständig von unmoralischen Weibspersonen ungeben, die er in ihre gottgegebenen Schranken verweisen musste, notfalls auch mithilfe der Polizei. Ein weiteres seiner Lieblingsthemen war, dass er sich auch von den Behörden nicht mehr ernst genommen fühlte, wenn er sie mit ständigen Strafanzeigen auf das unredliche Verhalten seiner Nachbarn aufmerksam zu machen versuchte. Löffler war auch der erste Redliche, der dieses Thema zu Tode ritt.

Zur PersonBearbeiten

Löffler behauptete, aus Ampermoching (Kreis Dachau) zu stammen. Das war schon ein eindeutiges Plagiat, denn ein "Herr Löffler aus Ampermoching" ist schon in Gerhard Polts Film "Man Sprict Deutsh" (1988) eine der Hauptfiguren.

Der Vorname "Franz Gundolf"erinnert an den rechtsextremen Bombenattentäter Franz Gundolf Köhler, der 1982 den Bombenanschlag auf das Münchner Oktoberfest beging. Das braucht allerdings kein Zeichen einer entsprechenden politischen Einstellung zu sein- "Franz Gundolf Löffler" kann seine Vornamen auch gewählt haben, um damit zu schocken, oder es kann auch schlichte Gedankenlosigkeit sein.

Über sein Berufsleben gab Löffler an, er habe im Kernkraftwerk Isar 2 bei Landshut eine Ausbildung zum "Quantenmechaniker" (!) gemacht und sei jeden Tag mit dem Fahrrad von Ampermochimg dort hingefahren (etwa 80 km!). Nach der Lehre sei er gleich in den Ruhestand versetzt worden, da er sich eine "Atomallergie(!!)" zugezogen habe. Löffler ist also auch einer der Miterfinder der gezielten Diffamierung von "Transferleistungsempfängern", wie sie von der redlichen Szene zur gezielten Verächtlichmachung der "Unterschichten" eingesetzt wird. Auch in dieser Hinsicht kann er als direkter Vorläufer von Jon Baptist Erlenkötter gelten.

Löffler verwendete ein Bild als "redliches Konterfei", das eindeutig dem youtube- Klamottenkomiker Kevin Kniel in seiner Rolle als "Konrad Fladenbauer" zuzuordnen ist- ein Foto eines mageren jungen Mannes mit Baseballmütze, schwarzer Hornbrille und orangefarbenem T- Shirt. Die Figur Löffler ist also ganz offensichtlich im Umfeld von Kniel entstanden oder von Kniel selbst erfunden worden, der immer wieder mit spektakulären geschmacklosen Auftritten versucht, öffentliche Aufmerksamkeit zu erzielen.

Eine der wenigen eigenständigen Ideen Löfflers waren seine "Kochrezepte", die in der Praxis entweder gar nicht ausführbar gewesen wären oder ekelerregende Erzeugnisse ergeben hätten wie beispielsweise seine "Bratheringstorte". Diese sinnlosen Rezepte sind dann auch von späteren Redlichen nicht kopiert worden. Sie scheinen aber die ähnlich absurden Diät- Rezepte des angeblichen Dr. Heinz Stahlband beeinflusst zu haben.

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