Fandom


war neben Benediktinius von Stoisenheil der zweite Erfinder des redlchen "Adels".

KarriereBearbeiten

Gulbenstein war erstaunlich lange "aufleine", nämlich von 2005 bis Ende 2016/ Anfang 2017. Dann war seine redliche Heimseite nicht mehr aufzufinden- sie war offensichtlich gelöscht worden, weil ihr Urheber seit Jahren nichts mehr bezahlt hatte (und sich offensichtlich an die Existenz dieser Seite schon lange nicht mehr erinnerte). Und so ging mit dem allgemeinen Rückgang bei dem Billig- Provider .de.vu auch seine Seite unter.

StilBearbeiten

Designerisch war "Gulbenstein" ein Vertreter der ersten Generation der Redlichen- seine Heimseite verkörperte immer den Stil von MS FrontPage 1 oder 2, und der Stil änderte sich nie.

Gulbenstein präsentierte sich immer mit einem unscharfen Schwarzweißfoto, das verschiedenen Bildern stark ähnelte, die unter dem Namen "Reinhard Pfarrpfeifer" im Umlauf waren.

Gulbenstein präsentierte sich ähnlich tuntig wie sein Kollege Stoisenheil- er hatte es angeblich geliebt, als KInd nackt durch die Wälder auf den Besitzungen seiner Eltern in Ostpreußen zu reiten, und der Anblick von Frauen verursachte ihm angeblich Brechreiz.

Gulbenstein behauptete, von Beruf abgebrochener Student der Theologie zu sein, ohne allerdings irgendwelche Angaben über seine Konfession zu machen. Seinen Lebensunterhalt wollte er sich angeblich als ABM- Kraft bei der Müllabfuhr verdienen. Damit war Gulbenstein auch einer der Miterfinder des Unterschichten- Bashings, das bei den Redlichen bis heute beliebt ist.

Der Name "Gulbenstein" dürfte übrigens von der Fernseh- Seifenoper "Die Guldenburgs" abgeschrieben sein.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.