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war einer der wenigen Redlichen, dessen Erfindung eindeutig einer real existierenden Person zugeschrieben werden konnte.

KarriereBearbeiten

Löffler war von 2006 bis 2012 aufleine und verschwand dann nach mehreren Provider- Wechseln. In den Jahren 2013/14 tauchte er noch gelegentlich mit Gastbeiträgen in verschiedenen Foren auf, scheint dann aber endgültig in der Versenkung verschwuden zu sein- man hat seitdem jedenfalls nichts mehr von ihm gehört.

StilBearbeiten

Löffler war bekannt für seinen holprigen und unsicheren Schreibstil und für seine Inhalte, die auch meist etwas ungelenk und unfertig wirkten. Löffler begründete den redlichen Stil, sich über unbedeutende Kleinigkeiten exzessiv aufzuregen, und er war auch der erste Redliche, der ständig damit groß tat, wie er die Polizei andauernd mit aufgebauschten und konstruierten "Zwischenfällen" mit seinen Nachbarn belästigte. Löffler war auch bekannt für eine stark ausgeprägte Sexual- Phobie- er witterte überall unredliche Sittenlosigkeit und belästigte sämtliche Behörden mit Eingaben und Strafanzeigen aus diesem Bereich- so erging er sich des Längeren und Breiteren über eine Nachbarin, die sich im Tanga in ihrem Garten sonnte, und schilderte ausführlichst, wie er Polizei und Feuerwehr dagegen mobilisierte. Designerisch bot das "löbliche Legaus" seiner Heimseite den gewohnten Anblick von MS Frontpage 1.0 fur WfW3.11.

Zur PersonBearbeiten

Löffler gab als Wohnort Gumpenbrunn Post Ampermoching Kreis Dachau an. Das war in zweierlei Hinsicht bemerkenswert- erstens war diese Adresse wie der Name Löffler ein glattes Plagiat von Gerhard Polt, der in seinem Film ManSprictDeutsh eine Figur namens Löffler aus Ampermoching verwendete, und zweitens führte er den Namen Gumpenbrunn in die redliche Szene ein.

Bemerkenswert ist auch der Vorname Franz Gundolf, der offensichtlich auf den rechtsextremistischen Bombenattentäter Franz Gundolf Köhler aus München zurückgeht. Köhler wurde dadurch bekannt, dass er als Haupttäter des Oktoberfest- Attentats in München 1981 gilt, das 20 Tote forderte.

Löffler verwendete als sein Profilbild ein Foto, das eindeutig dem Stuttgarter Klamottenkomiker Kevin Kniel zugeordnet werden kann und Kniel in seiner Rolle als Konrad Fladenbauer zeigt. Der Urheber der Figur Franz Gundolf Löffler ist also mit Sicherheit in Kniels nächstem Umfeld zu suchen.

Löffler gab auch einen interessanten Lebenslauf an. Er behauptete, eine Ausbildungsstelle als "Quantenmechaniker" (Originalzitat) im Kernkraftwerk Isar 2 bei Landshut gehabt zu haben, jeden Tag mit dem Fahrrad 80 km dort hingefahren zu sein und im zweiten Lehrjahr die Stelle wegen einer "Atomallergie" (Originalzitat) aufgegeben zu haben und seitdem Frührente zu beziehen.

Löffler kann also auch als Vorbild für die zahlreichen redlichen Phantasiefiguren gelten, die sich gern als arbeitsunwillige Schul- und Ausbildungsversager darstellen wie beispielsweise Jon Baptist Erlenkötter.

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