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F.M. (in seiner eigenen Schreibweise Frnz Magnus) war der Betreiber einer Blödelseite, die stilbildend auf die Redlichen einwirkte, er gehört damit auch zur Gruppe der Influencer.

KarriereBearbeiten

Frnz Magnus tauchte 2000 unter der Adresse www.frnz.de auf und betrieb bis 2014 hier eine Blödelseite in einem sehr ähnlichen Stil wie Karl Fritsch- eine weitgehend inhaltslose Heimseite, die aber mit optischen und akustischen Mätzchen jeder Art ("Klickibunti") überladen war.

2013 stellte Magnus seine Seite völlig um- er präsentierte sein Elaborat fortan als Parodie (oder eigentlich nur Kopie) eines typischen inhaltslosen Katzenblogs. Er behauptete auch plötzlich nicht mehr , Fr(a)nz Magnus zu heißen und in Heídelberg zu leben, sondern gab seinen Namen mit "Bruce Shepp"(!) an und seinen Wohnort mit Kirchhatten bei Oldenburg. Dieser unerwartete Schwenk stieß aber auf wenig Resonanz und die Besucherzahlen seiner Seite fielen steil ab. Seit 2016 steht die Domain www.frnz.de zum Verkauf- bis heute ergebnislos.

StilBearbeiten

Die Webpräsenz von Fr(a)nz Magnus war noch wesentlich stärker mit neckischen Klickibunti- Mätzchen überladen als der Webauftritt von Karl Fritsch oder die Kaffeelöffelseite und die Seite war auch noch mit misstönender Kinderorgel- Musik unterlegt.

2013 kam dann der Stilwechsel zum Katzenblog voller hohltönender Phrasen über die Schlechtigkeit der Welt, das vom Text her (allerdings nicht von der graphischen Gestaltung her) deutlich an die Webpräsenz des bekannten Trolls U k o g- N o s T a k e u c h i erinnerte. Von der graphischen Gestaltung her war es dagegen so einfallslos aufgemacht wie die redlichen Blocks von Dr. Krautbrot- Weinbrenner und Jon Baptist Erlenkötter.

Auswirkungen auf die redliche SzeneBearbeiten

Fr(a)nz Magnus betrieb mehrere Gätsebücher (Originalschreibweise F.M.), die sehr schnell zum Anziehungspunkt für Spinner und Trolle aller Art wurden, darunter auch zahlreiche Redliche wie August Hohenmeiser, Alois Kattenhöfer oder Benediktinius von Stoisenheil, die zum Teil erst durch ihre Sprücheklopfereien im Gätsebuch von Fr(a)nz größere öfffentliche Aufmerksamkeit erzielen konnten. Die schreienden Farben und wenig geschmackvollen Zierschriften, die Magnus verwendete, haben auch einige Redliche deutlich beeinflusst wie beispielsweise Heinrich Brunzel.

VerschiedenesBearbeiten

Magnus hatte bei der Denic die Adresse www.frnz.de angemeldet. Dadurch war eine whois- Abfrage möglich, und der Betreiber der Seite konnte als Mathias Mischler, ein Informatiker aus Frankfurt/ Main, identifiziert werden.

Die Freaks, die sich bis 2013 im Gätsebuch von Fr(a)nz Magnus ausgetobt hatten, wanderten ab 2013 in des löbliche Gästebuch von Verena Löbach (siehe Hauptartikel Die npage- Redlichen) ab und sorgten hier noch bis 2017 für Betrieb.

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