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war ein weiteres Pseudonym, unter dem Benediktinius von Stoisenheil und seine Hintermänner und Helfershelfer aktiv waren.

KarriereBearbeiten

Die angebliche Gräfin von Fallersleben erzielte erstmals 2007 größere öffentliche Aufmerksamkeit durch Benediktinius von Stoisenheil, in dessen Windschatten sie damals größere Aktivität entfaltete, und verschwand mit Stoisenheil 2009 aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit. Sie erging sich in den Foren und Gästebüchern, in denen Stoisenheil Beiträge veröffentlichte, immer in einer kritiklosen Bewunderung Stoisenheils. Im Gegensatz zu Stoisenheil unternahm sie nach der Geschäftsaufgabe von Geocities keine weiteren Comeback- Versuche. Der Name Gräfin von Fallersleben ist eindeutig schon vor Stoisenheil in der Szene verbreitet gewesen. Erstmals tauchte dieses Pseudonym 2003 auf der Seite Das Brett auf, 2005 war der nächste Nutzer dieses Pseudonyms dann bei Redlichkeit Anschnur zu finden, und 2007 schließlich übernahm Benediktinius von Stoisenheil das Pseudonym und benutzte es bis zu seinem Verschwimdem 2009 als Zweit- Identität.

StilBearbeiten

Gräfin von Fallersleben pflegte genau wie Stoisenheil einen geziert- gespreizten Stil, der sie als Vertreter*in des Bildungsspießertums in Szene setzen sollte. Genau wie Stoisenheil verwendete die sehr gern die typischen anthroposophischen Floskeln wie Duktus und nachgerade- das belegt eindeutig ihre Herkunft aus der Waldorfschul- Szene und ihre Nähe zu Stoisenheil.

VerschiedenesBearbeiten

Ein Adelsgeschlecht "von Fallersleben" gibt es nicht. Der Name ist also ganz offensichtlich in Anlehnung an den Schriftsteller Heinrich August Hoffmann (1796- 1874) gebildet, dem seine Anhänger den Beinamen Hoffmann von Fallersleben gaben, um ihn von Heinrich Wilhelm Hoffmann, genannt Hoffmann- Donner (1809- 1884), dem Verfasser des Struwwelpeter, zu unterscheiden.

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