Fandom


KarriereBearbeiten

Gottfried Haninger ist eine der ausdauerndsten Kunstfiguren der redlichen Szene. Das Pseudonym Gottfried Hanninger tauchte erstmals 1999 auf und erhielt damals eine lobende Erwähnung auf der "Endgültigen Müllseite". Seit damals ist er immer präsent geblieben, er war nur kurzzeitig "abschnur" und kam jedesmal wieder. In dieser Zeit hat er 10- bis 15- mal den Provider gewechselt. Zur Zeit (Frühjahr 2018) ist er bei myblog.de aktiv [1] , veröffentlicht aber nur sehr sporadisch neue Beiträge.. Einzelheiten zu Hanningers Person sind kaum greifbar, da er sich immer nur sehr allgemein äußert. Anfang Mai bis Mitte Juni 2018 war Hanninger nicht erreichbar- der Grund dürfte.eine technische Störung beim Betreiber myblog.de gewesen sein. Seit dem 20.06.18 ist Hanninger jedoch wieder anschnur zu sehen. Hanninger ist auch bei Facebook noch vertreten (Stand November 2018).


Hanninger vergab auch zeitweilig ein Redlichkeits- Prüfsiegel, das noch bei Hartfried Traunstein zu sehen ist.

StilBearbeiten

Zum Schreibstil Hanningers ist wenig zu sagen, da er sich von Anfang an immer nur in sehr unverbindlichen Floskeln und Gemeinplätzen äußerte. Bei den meisten Providerwechseln waren aber kleine Änderungen im Schreibstil erkennbar, so dass davon auszugehen ist, dass mit jedem Providerechsel auch ein neuer Betreiber den Namen Hanninger übernimmt. Was sich aber von 1999 bis heute nicht geändert hat, ist das Porträt des angeblichen Gottfried Hanninger. Es zeigt einen Mann von etwa Mitte 50 mit einer etwas unvorteilhaften wenig gepflegten Mittelscheitel- Frisur, Nickelbrille, auffallend großer Nase und Seehunds- Schnauzbart. Kurzum- der typische Schulpsychologe oder Sozialpädagoge der 1980er und 90er Jahre. Auf älteren Aufnahmen ist auch noch das unvollkommen ausretuschierte Wasserzeichen "www.uglypeople.com" zu erkennen. Hanningers Aussehen ist auf jeden Fall unverwechselbar und hat ihm eindeutige Spitznamen eingebracht, von denen "Nasenbär" noch der harmloseste ist. Eine auffällige Besonderheit Hanningers ist noch seine Auslassung aus dem Jahre 2002, er habe seinem Adoptivsohn Rainer, den er zwecks Verredlichung auf Jakobus umgetauft habe, zum 21. Geburtstag eine Spielzeugeisenbahn geschenkt, und der undankbare Bengel habe sie noch kein einziges Mal im Wohnzimmer aufgebaut. Dass alleinstehende Männer Adoptivsöhne aufnahmen, war eine in den 1970er und 80er Jahren bei gewissen Angehörigen der Kultur- Schickeria verbreitete Methode, homosexuelle Verhältnisse zu verschleiern. Bekannt sind beispielsweise der Komponist Hans Werner Hentze und der Schriftsteller Golo Mann, die ihre wesentlich jüngeren und geistig deutlich unterlegenen Liebhaber damals einfach adoptierten. Der damalige Nutzer des Pseudonyms Gottfried Hanninger hat diese Idee dann offensichtlich aufgegriffen, um sich als überspannt- tuntigen "Intellellen" darzustellen.

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