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ist ein Überlebender aus der zweiten Generation der Redlichen

WerdegangBearbeiten

Lobgeist tauchte 2001 bei dem Provider .de.tl[1] auf. Seit 2011 wird die Seite nicht mehr gepflegt, sie bietet also bis heute das Bild ihrer Entstehungszeit.

Zur PersonBearbeiten

Lobgeist behauptet, 1944 im Schwarzwald geboren zu sein und macht nur ungenaue Angaben über seine berufliche Laufbahn. er will verschiedene katholische Schulen besucht haben und dort schon Tätigkeiten als eine Art Folterknecht ausgeübt haben, der ungehorsame Buben züchtigen durfte (ein mittlerweile etwas abgedroschenes Lieblingsthema der Redlichen). Über eine Berufsausbildung und Tätigkeit macht er nur sehr vage Angeben- er will unter anderem als Haftrichter tätig gewesen sein und 1990 zum Exorzisten und Inquisitor bestellt worden sein. Zu seinem Privatleben behauptet er, er sei Besitzer eines Eheweibes, das er um die Mitgift eines silbernen Kutschbocks von ihrem Vater erworben (Originalzitat, vermutlich bei den Gebrüdern Grimm abgeschrieben) habe und behauptet, zwei Kinder zu haben, die er mit eiserner Hand erziehe.

VerschiedenesBearbeiten

Lobgeist kann als der Erfinder der in der redlichen Szene üblichen Schreibweise Sechsualität gelten.

Lobgeist tritt auch unter dem Zweit- Pseudonym Benedikt Römer [2] auf. Die redliche Heimseite von "Benedikt Römer" ist auch seit 2011 nicht mehr keusch aufdatiert worden. Offensichtlich hat Lobgeist/ Römer hier nach einem Hackerangriff die Lust verloren.

Im Sommer 2018 verschwand Lobgeists redliches Konterfei plötzlich von seiner Heimseite- er hatte offensichtlich urheberrechtliche Probleme bekommen, weil er widerrechtlich heruntergeladene Bilder aus dem Internet- Archiv "Project Gutenberg" verwendet hatte.

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