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Horst von Kurzensoed ist ein Redlicher, der seit 2018 auf der Arche Internetz gelegentlich aktiv ist.

Karriere[]

Horst von Kurzensoed erstellte seinen ersten Beitrag auf der Arche Internetz am 16. Oktober 2018.

Nach einigen ersten Beiträgen im Oktober 2018 wurde Horst von Kurzensoed inaktiv und kehrte im Januar 2021 zurück. Seitdem ist er relativ häufig auf der Arche Internetz aktiv, aktuell (Stand 20. April 2022) gilt er als häufiger Besucher und hat 75 Beiträge verfasst.

Angaben zur Person[]

Sein Name ist vermutlich eine Anspielung auf die beiden Politiker Sebastian Kurz und Markus Söder.

Kurzensoed behauptet von sich, "in einem bescheidenen Schlösschen im Almtal in Österreich" zu leben und aus einem alten Adelsgeschlecht zu stammen. Adelstitel sind jedoch in Österreich seit dem Ende der Monarchie abgeschafft, ein Adelsgeschlecht der Kurzensoeds ist rein fiktiv.

Laut seinen Behauptungen wurde er 1942 geboren und fiel bis zu der Beerdigung seines Großvaters durch unredliches Benehmen auf. Erst auf jener Trauerfeier soll er bekehrt worden sein. Er behauptet von sich, ein Sensenwerk zu betreiben, was auf gewisse Ortskenntnis über das Almtal schließen lässt.

Sein Schreibstil ist typisch für die Arche Internetz. Eine Besonderheit ist jedoch, dass er anstatt zwei s zu schreiben immer ein ß nimmt, sogar, wenn dies auch nach der älteren Rechtschreibung offensichtlich falsch ist.

Während seine ersten Beiträge typische "Anprangerungen unlöblichen Verhaltens" (beispielsweise einer "sechsuellen Belästigung" durch eine "Hure" bzw einen "Echshibitionisten", bzw die unredlichen Verhaltensweisen seiner Großneffen.) waren, begann er in einem besonderem Ausmaß, vermeintlich unredliche Musik (Beispielsweise "Blaumusik", "Jaspermusik", "Felsmusik" usw) anzuprangern.

Kurzensoed bezeichnet sich als einen "begnadeten Jäger". In zahlreichen Beiträgen erwähnt er meist nebenbei die Jagd oder seine angebliche Waffensammlung (zumeist sein "töftes Mausergewehr" oder einen "redlichen Mannlicher"). Damit erlegt er jedoch nicht nur Wild, sondern auch die Katzenjungen, die sein "Schloßkater Januarius" gezeugt haben soll.

Diese Katzen behauptet er zu Würsten zu verarbeiten. Allgemein scheint er ein Freund eher ausgefallener bis ungenießbarer Gerichte zu sein.

Ebenso soll er Bibeln und historische religiöse Schriften sammeln.

Im Gegensatz zu vielen angeblich österreichischen Redlichen scheint Herr von Kurzensoed tatsächlich aus Österreich zu stammen oder sich zumindest gewisse Ortskenntnisse (Besonders über das Almtal, seine angebliche Heimat. Er erwähnte zum Beispiel den Almsee oder den sogenannten Scharnsteiner Zwieballen, eine tatsächlich aus dem Almtal stammende Brotspezialität. Ebenfalls weiß er, dass es in Linz einen Mariendom gibt und dass im Almtal zumindest früher Sensenwerke und im Hausruck Kohlebergbau betrieben wurden.) angeeignet zu haben.

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