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Identitätsdiebstahl, also die Übernahme des Namens und der persönlichen Daten eines Vorgängers, gilt in der redlichen Szene geradezu als Kavaliersdelikt oder lässliche Sünde

Typische Beispiele von Identitätsdiebstahl

  • Benedikt (Freiherr von Sankt) Gumpenbrunn ist ein typisches Beispiel für die Entwendung des Namens eines Vorgängers- er zeigt deutlich, wie die Identität seines Vorgängers Benediktinius von Stoisenheil hier über mehrere Zwischenstufen zu dem jetzigen Erscheinungsbild des angeblichen Adligen verwandelt wurde.
  • Jon Baptist Erlenkötter zeigt deutlich, wie eine ursprünglich bedeutungslose Nebenfigur von einem völlig anderen Nutzer übernommen und zum "Helden" der redlichen Szene hochgejazzt wurde.
  • Walther Rübensahm war ursprünglich eine Nebenfigur der Blödelseite Persitex, aber wurde dann von den Redlichen gekapert und zu einem redlichen Helden aufgebaut (allerdings ohne durchschlagenden Erfolg).
  • Auch Gottfried Hanninger mit seinen ständigen Wechseln von Provider zu Provider und seinen auffälligen Stilwechseln stellt ganz deutlich einen klaren Fall von Identitätsdiebstahl vor.

Kennzeichen des Identitätsdiebstahls

Der Identitätsdiebstahl ist im allgemeinen deutlich zu erkennen

  • an einem plötzlichen Wechsel des Providers,
  • an einem auffallenden Wechsel des Schreibstils
  • und häufig auch an der Verwendung eines redlichen Konterfeis, das eine andere Person als den ursprünglichen Betreiber darstellt.

Grenzfälle

In einigen Fällen werden allerdings auch Identitäten von Redlichen von anderen Personen weiterverwendet, die im Umfeld des ursprünglichen Seitenbetreibers beheimatet sind. Typische Beispiele hierfür sind JOhannes Kaplan, Notburga MOrkzapf und ellfrune Zuchtkrapf

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