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war ein typischer Vertreter der Adels- Welle unter den Redlichen, die von etwa 2005 bis 2010 grassierte..

KarriereBearbeiten

Beisendreisch tauchte 2006 mit seiner redlichen Heimseite bei Geocities auf. Daneben marodierte er durch verschiedene redliche Plauderbretter und 2009 verschwand er mit der Geschäftsaufgabe von Geocities wieder aus der Öffentlichkeit. Heute sind nur noch in älteren ungepflegten Foren und einzelnen Gästebüchern Spuren von ihm zu finden. Ein 2010 angekündigtes Comeback (redl. übers.: Kammzurück) fand nicht statt.

StilBearbeiten

Designerisch gehörte Beisendreisch zu den Redlichen der ersten Generation- lieblos heruntergetippte Texte in Times New Roman vor quietschgelbem Hintergrund.

Inhaltlich boten seine Texte auch nichts Besonderes. er beschränkte sich auf die damals schon sattsam bekannten Plattheiten über Felsen- und Rollenmusik, HipfHüpf, Unzucht (=Sechsualität) und verluderte Jugendliche.

Zur PersonBearbeiten

Beisendreisch war ein typischer Vertreter der Adels- Welle á la Gulbenstein/ Gumpenbrunn/ Stoisenheil, die in den Jahren 2007- 2009 besonders heftig grassierte.

Der Name Beisendreisch ist von einem Straßennamen in Herne/ Westf. abgeleitet, und dort dürfte auch der Urheber der Seite beheimatet gewesen sein, obwohl er immer Osnabrück (Originalzitat die schöne Friedensstadt) als Wohnort angab.

Metin Kaplan bemerkte zu dem Namen Jonathan von Beisendreisch, dass er sich anhöre wie ein preisgekrönter Schäferhund.

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