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gehört zwar nicht zur Szene der Redlichen, aber er kann als Influencer betrachtet werden, der erheblichen Einfluss auf die redliche Szene ausübt..

Zur PersonBearbeiten

Gickler ist ein verkrachter Student aus Düsseldorf, der zuletzt als Barkeeper arbeitete und 2003/04 in Düsseldorf als Hochstapler aufzutreten begann [1]. Bis Ende der 2000er Jahre war er aktiv, dann kam er vor Gericht und wurde zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach Verbüßung dieser Strafe um 2013/14 tauchte er zunächst ab, ist aber inzwischen wieder aktiv. Im Düsseldorfer Telefonbuch ist er inzwischen schon wieder als Dr.Dr. h.c. Marc Gickler Graf von Falkenstein verzeichnet.

Auswirkung auf die redliche SzeneBearbeiten

Gickler trat 2003/ 04 erstmals auf, also zur Blütezeit der Düsseldorfer Schule der Redlichen um die Firma Data Becker. Gickler trat mit einer erstaunlichen Häufung von Titeln und akademischen Graden auf wie beispielsweise Flugkapitän Major d.R. Dr. Dr. Marc- Sebastian Gickler Edler von Falkenstein, die eigentlich schon hätte Misstrauen erregen müssen, aber ihre Wirkung auf die Leichtgläubigen nicht verfehlte. Gicklerwurde damit zum Vorbild für die Redlichen mit zweifelhaften Adelsbezeichnungen wie Jonathan von Beisendreisch, Baron Jesus-Maria von Friedel, Ferdinand von Gulbenstein, Benedikt (Freiherr von Sankt) Gumpenbrunn und Benediktinius von Stoisenheil. Insbesondere Gumpenbrunn mit den zahlreichen wechselnden Schreibweisen seines Pseudonyms und seinen völlig unglaubwürdigen akademischen Graden (er will ja gleichzeitig DiplomArzt, DiplomKellermeister, DiplomLebensberater und DiplomTheologe sein) orientiert sich deutlich an dem Vorbild Gickler.

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