Fandom


war eine Webpräsenz, die wie Karl Fritsch, Konrad Klugenheim oder die Kaffeelöffelseite nicht direkt zur Szene der Redlichen zählte, aber ins Lager der Influencer eingerechnet werden kann und muss.

WerdegangBearbeiten

Die Seite Persitex entstand 2000. Betrieben wurde sie von einer Hamburger Werbeagentur namens CNT Media, die die Seite als Spielwiese für ihre Azubis nutzte, und damit wurde sie zum Vorbild für Reinhard Pfaffenberg und Elfrune Zuchtkrapf.

2001 stieß eine neue Clique zu der Seite, die die Aktivitäten im Forum der Seite kräftig ankurbelte- der Geschäftsführer Otto de Vries, der Verkaufsleiter Reiner F. Asmussen und der Betriebsratsvorsitzende Michael Krüger. Diese Herren waren im Umkreis der Bonner Agentur meckenheimer.de zu suchen, und Metin Kaplan gab später zu, hier unter dem Namen Asmussen mitgemischt zu haben.

Die Seite blieb bis 2011 unverändert, dann wurde die Agentur CNT Media verkauft, aber die Kaplan- Gang führte die Seite noch etwa zwei Jahre weiter. Dann enterte der bekannte Troll "U k o g- N o s T a k e u c h i" das Forum und begann dort seine wirren Verschwörungstheorien zu posten. 2013 wurde die Seite dann endgültig vom Netz genommen.

StilBearbeiten

Die Seite zeigte sich als unverkennbare Parodie der Internetauftritte zahlreicher windiger tot.com- Seiten der Jahrtauendwende mit typischen Gestaltungselementen von Frontpage 1.0 für Windows 3.11 wie Bonbonfarben und der einzigen Schrift Times New Roman und wurde damit auch zum Vorbild zahlreicher redlicher Heimseiten wie z:B. heute noch Hartfried Traunstein oder Johannes Wurst.

Inhaltlich bot die Seite vor allem einen hypothetischen Privatkrieg zwischen einem angeblichen Mitarbeiter der Firma Persitex namens Peter Weinlauff und einem (ebenfalls erfundenen) dubiosen Berater namens Dr. Fiedrichs.

Im Gätsebuch (Originalbezeichnung!) der Firma Persitex tobten sich vor allem Trolle und Spinner aus und bekamen dafür jedesmal von den Herren Asmussen, de Vries und Krüger eine patzige Antwort. Damit wurde die Seite zum Vorbild der redlichen Foren- Kontrollettis und selbsternannten Gästebuch- Zensoren wie Jon Baptist Erlenkötter und seinem Alter EgoBenedikt (Freiherr von Sankt) Gumpenbrunn oder den Herrenmenschen von Redlichkeit Anschnur.

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