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ist die redl. Übers. für den allgemein verwendeten Fachbegriff Forum, der von den Redlichen offenbar als unlöbl. Anglizismus (siehe Hauptartikel Englisch)empfunden wird, obwohl er eindeutig lateinischer Herkunft ist. Eine große Anzahl von Redlichen betreibt ein oder mehrere Plauderbretter und gründet ständig neue, die jedoch meist nur eine kurze Lebensdauer haben, weil entweder die Redlichen das Interesse daran verlieren oder die Plauderbretter von Trollen geentert werden. So hat beispielsweise Herr Asfaloths sieben oder acht Plauderbretter ins Netz gestellt, die meist nach kurzer Zeit schon von Trollen übernommen wurden und heute, wenn überhaupt, nur noch in ruinenhaftem Zustand vorhanden sind. Die Plauderbretter von Asfaloths fielen übrigens meist schon nach kurzer Zeit dem bekannten Berufstroll U k o g - N o s T a k e u c h i zum Opfer.

Ein anderes bekanntes Beispiel ist Das Brett, das dann später von der osteuropäischen Porno- Szene übernommen wurde.

Kennzeichnend für alle redlichen Plauderbretter ist die rigorose Zensur, die hier von den Redlichen ausgeübt wird, um ihre Machtgelüste zu befriedigen, und auf der anderen Seite die stiefelleckerische Haltung, mit der die Redlichen sich in ihren Foren gegenseitig lobhudeln. Wer den mächtigen Gewebemeistern oder der Heiligen Administranz (so zwei beliebte Eigenbezeichnungen der Betreiber) nicht nach dem Mund redet, wird in der Regel schnell mit beleidigenden Kommentaren wieder aus dem Plauderbrett verbannt- das ist beispielsweise im Arche Internetz Forum gängige Praxis und war auch bei der Konkurrenz Das Brett so üblich.

Im Ersatzforum der guten Menschen ist dagegen eine andere Praxis üblich. Hier kann zwar jeder veröffentlichen, aber der arrogante Adlige von eigenen Gnaden Benedikt (Freiherr von Sankt) Gumpenbrunn und sein Trabant Jon Baptist Erlenkötter löschen oder verstümmeln alle Beiträge, in denen ihnen nicht bedingungslos gehuldigt wird. Das ist um so erstaunlicher, als Erlenkötter ja im allgemeinen als Träger einer deutlichen geistigen Behinderung aufzutreten pflegt, der nach eigenen Bekundungen nicht einmal den Abschluss der Förderschule erreicht haben will.

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