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Die RPD behauptet, eine politische Partei zu sein, die

  • die Interessen der sog. Redlichen vertritt und
  • sich die Verredlichung Deutschlands zum Ziel gesetzt haben will.

WerdegangBearbeiten

Die RPD tauchte erstmals 2004 auf, wechselte später mehrmals den Provider und ist seit etwa 2012 im Umfeld der Redlichkeit Anschnur zu finden. Der angebliche Walther Rübensahm behauptet, einer der führenden Funktionäre der RPD zu sein. Rübensahm scheint in dieser Rolle einen Vorgänger mit dem Pseudonym Herr Radenhüber abgelöst zu haben, der in den 2000er Jahren omnipräsent war. Größere Aktivitäten entfaltete die RPD eigentlich nur zur Bundestagswahl 2013, die sie nachträglich für ungültig erklärte und behauptete, demnächst würde der von ihr benannte Kandidat Hermann Kukuk in Deutschland als Kaiser die Macht übernehmen, da die Wahl von Herrn (O- Ton) Angela Merkel ungültig sei. Darauf folgten keine weiteren Aktivitäten und Kukuk trat bisher auch nicht wieder öffentlich in Erscheinung. Seitdem tritt die RPD nur noch gelegentlich mit Kurzbeiträgen bei Redlichkeit Anschnur in Erscheinung

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