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erregte zeitweise in der redlichen Szene Aufsehen als Provokateur, der es verstand, die Spaste zu produzieren, bis sie attraktiv werden.

KarriereBearbeiten

Wahtmann tauchte 2009 auf und schaffte es, sich in verschiedene Plauderbretter hineinzubohren und seine Einträge in zahlreichen Gästebüchern der Redlichen zu placieren, wobei die Arche Internetz sein Haupt- Jagdrevier wurde.. 2011 flog er dann aus der Arche Internetz und trat seitdem nicht mehr öffentlich auf. Seine Veröffentlichungen sind aber noch erhalten.

StilBearbeiten

Wahtmann trat plump und grobschlächtig auf. Seine typische Masche war es, sich als angeblichen Anderssechsuellen (= Homosexuellen) oder angeblichen Linksextremisten zu bezeichnen und sich ob dieser Sinnesverwirrung als ratlos darzustellen. Wahtmanns Auftreten wirkte immer so plump und unbeholfen, dass der Verdacht nahe lag, die Redlichen könnten hier einen Unredlichen konstruiert haben nach dem Motto Viel Feind, viel Ehr. Diese Frage konnte aber nie abschließend geklärt werden.

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