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ist nicht mit dem ehemaligen Star- Torwart dieses Namens identisch und spielt auch nicht auf ihn an- Sepp Maier war ein redlicher Vielschreiber, der auf der redlichen Heimseite Das Brett mehrere hundert Beiträge verfasst hat.

KarriereBearbeiten

Maier tauchte 2012/ 13 auf der Seite Das Brett auf und textete dort bis 2017 ständig seine Verlautbarungen ab. 2017 zog er sich dann aus der Szene zurück.

StilBearbeiten

Maier war stets bemüht, möglichst verschroben und skurril aufzutreten, und zeigte dabei deutliche Einflüsse von Dietmar Wischmeyer- er gab immer das Landei, das die Welt nicht versteht. Maier positionierte sich im Zwischennetz mit einer Reihe äußerst unglaubwürdiger Behauptungen:

  • er behauptete, überhaupt nur drei Jahre lang eine Schule besucht zu haben und
  • er behauptete, auf einer Alm in 1500 m Höhe zu leben, die über keinen Stromanschluss verfüge, und dort Ziegen zu züchten. Wie er dann ohne Stromanschluss und ohne Internetverbindung im redl. Zwischennetz präsent sein wollte, hat er immer dezent verschwiegen
  • und er behauptete, höchstens einmal im Monat von seiner Alm ins Tal hinabzusteigen, obwohl er täglich auf der Seite Das Brett präsent war.

Maier fand sich nie zurecht zwischen den zwei Rollen, die er spielen wollte, nämlich dem Hochgebirgs- Deppen einerseits und dem typischen Mainstream- Redlichen, der alle unredl. Knabbuben stets von oben herab abkanzelte und belehrte.

Maier benutzte für seinen Namen eine Schreibweise, die in Bayern nicht üblich war- er schrieb seinen Namen nämlich immer Maier, Sepp statt der in Bayern üblichen Schreibweisen Maier Sepp oder Maier- Sepp. Damit verriet er sich schon deutlich als "Nordlicht", und er benutzte auch einige Redensarten und Schreibweisen, die im hessischen Sprachgebiet üblich sind- Metin Kaplan stellte daraufhin den Verdacht in den Raum, Maier sei in der Gegend von Frankfurt am Main beheimatet, und kurz darauf gab Maier seine Tätigkeit auf. Kaplans Verdacht wird auch noch dadurch bestärkt, dass Maier öfters einen pseudo- lateinischen Spruch zitierte: Sic mihi nihil, tibi nihil me facio ex pulvere- die buchstäbliche, aber völlig regelwidrige Übersetzung von So mir nichts, dir nichts mache ich mich aus dem Staub. Abgesehen davon, dass solche Lateinkenntnisse für einen fast analphabetischen Ziegenhirten schon sehr ungewöhnlich wären, taucht dieser Spruch auch bei einem anderen Redlichen auf, der eindeutig im Frankfurter Raum beheimatet ist, nämlich Herr Antibus. Auch bei Maier und Antibus ist damit davon auszugehen, dass sie zumindestens zum gleichen Clan gehören, wenn nicht sogar identisch sind wie auch Jon Baptist Erlenkötter und Benedikt (Freiherr von Sankt) Gumpenbrunn.

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