Fandom


spielen eine nicht unwichtige Rolle in der redlichen Szene, da viele Werbeagenturen die Erstellung redlicher Heimseiten als Spielwiesen ihrer Azubis und Praktikanten fördern oder zumindestens dulden. Bekannte Beispiele sind etwa

  • die Agentur Kreativalm in Albstadt- Ebingen (Baden- Württemberg), die offen zugibt, die Webpräsenzen von Elfrune Zuchtkrapf zu betreiben und offenkundig auch bei Notburga Morkzapf und Johannes Kaplan ihre Hand im Spiel hat.
  • die ehemalige Hamburger Agentur CNT Media, die von 1999 bis 2014 die Blödelseite Persitex betrieb, und
  • die bisher nicht identifizierte Hamburger Werbeagentur, die hinter dem angeblichen Portal Rasputin stand.

Reinhard Pfaffenberg kann auch mit Sicherheit als Erzeugnis einer Werbeagentur aus dem Großraum München angesehen werden- wie bei Johannes Kaplan ist die ungewöhnlich lange Lebensdauer der Seite (seit 2000!) genau so ein eindeutiger Beweis wie die Öfteren wechjsel im Schreib- und Desingnstil, wenn jeweils die nächste Azubi- Generation übernimmt.

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