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ist ein real existierender deutscher Schriftsteller, der auch als Der Briefmacker [1] bekannt ist und auch zeitweise unter den Pseudonymen Mathilde von Gästern und Bund deutscher Kritiker aufzutreten pflegte. Bornemanns Spezialität ist es, hohle Redensarten wörtlich zu nehmen, was zu desaströsen Ergebnissen führen kann, sich dann über diese Fehlschläge schriftlich zu beschweren und dabei den Eindruck eines geistig Minderbemittelten zu erwecken. Diese Ulk- Briefe und die Reaktionen darauf hat er seit den späten 1970er Jahren in mehreren Sammelbänden unter dem Titel Bornemanns Briefmacken veröffentlicht. Bornemann wirkte damit deutlich als Influencer auf die Redlichen, und vor allem Jon Baptist Erlenkötter und Johannes Kaplan imitieren ihn bis heute ständig. Auch der inzwischen wieder verschwundene August Hohenmeiser ritt ständig diese Masche und auch von Gottfried Hanninger sind solche Aktivitäten bekannt geworden.

Bornemann war auch vermutlich der Urheber einer Blödelseite namens Harald's Wepdisin, die als einer der direkten Vorläufer der Redlichen gelten kann, oder er war zumindestens an ihrer Entstehung maßgeblich beteiligt. Diese Seite war von 2000 bis 2009 anschnur und verschwand mit der Geschäftsaufgabe von Geocities.

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